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Über TEC2DATE

Unser Umgang mit KI

TEC2DATE GmbH setzt KI bewusst dort ein, wo sie einen konkreten Nutzen bietet und die Anforderungen der Aufgabe an Datenschutz und Datensicherheit erfüllt sind.

Die Nutzung unserer Daten zum Training von KI-Modellen schließen wir aus. Wir nutzen KI als Werkzeug und bleiben für die fachliche Prüfung, Entscheidungen und Freigaben verantwortlich.

Eine symbolische Entwicklerin prüft einen Codevorschlag am Bildschirm. Ergänzende Symbole zeigen menschliche Prüfung und geschützte Daten. Keine tatsächliche Mitarbeiterin oder Geschäftsräume. KI-generierte Illustration.

IT-Service: Störungen analysieren und Systeme beobachten

Bei Störungen und der Fehlersuche nutzen wir KI, um Fehlermeldungen einzuordnen, mögliche Ursachen zu vergleichen und die nächsten Prüfschritte vorzubereiten. Unsere Techniker gleichen die Vorschläge mit der tatsächlichen Konfiguration und dem Verhalten des Systems ab.

Im Systemmonitoring unterstützt KI die Auswertung von Meldungen und Auffälligkeiten. Zusammenhängende Hinweise lassen sich so gemeinsam betrachten, statt jede Meldung für sich zu untersuchen. Ob Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahme geeignet ist, beurteilt der zuständige Techniker.

Software: Human-First und KI-First

Die Varianten beschreiben, wie der Code entsteht. Bei Human-Only programmiert der Entwickler die Anwendung vollständig selbst. Bei Human-First und KI-First übernimmt KI unterschiedlich große Teile der Schreibarbeit.

Bei Human-First entwirft der Entwickler Datenmodell und Architektur und schreibt die Fachlogik selbst. KI unterstützt bei wiederkehrenden Aufgaben, etwa mit Gerüstcode für Komponenten, Datenbankmigrationen, Testfällen, technischer Dokumentation oder Vorschlägen zur Überarbeitung von Code.

Bei KI-First beschreibt der Entwickler jede Komponente vor der Erzeugung genau: Datenstrukturen, Schnittstellen, Eingabeprüfungen und das Verhalten bei Fehlern. Architektur- und Programmiervorgaben legen fest, wie die Teile aufgebaut sein müssen. Diese Vorbereitung erfordert mehr Detailarbeit, weil die KI Vorgaben benötigt, die ein Entwickler beim Schreiben selbst mitbedenkt.

Anschließend erzeugt die KI den Code. Der Entwickler prüft ihn gegen die Spezifikation, korrigiert Fehler, führt die Teile zusammen und verantwortet die automatisierten Tests. Weniger eigene Schreibarbeit kann den Aufwand verringern. Spezifikation, Prüfung und Freigabe bleiben erforderlich.

Facility: Planung vorbereiten und Varianten veranschaulichen

In Planungsprozessen nutzen wir KI, um Informationen zu strukturieren, offene Fragen herauszuarbeiten und mögliche Lösungswege gegenüberzustellen. Das hilft bei der Vorbereitung von Abstimmungen, etwa wenn mehrere Anforderungen oder Planungsstände zusammenkommen.

Visualisierungen machen Ideen und Varianten leichter besprechbar. Eine solche Darstellung kann zum Beispiel zeigen, wie eine räumliche Anordnung wirken könnte. Maße, technische Umsetzbarkeit und die Eignung für das konkrete Vorhaben müssen anhand der Planungsgrundlagen geprüft werden.

Besprechungen nachbereiten und Aufgaben festhalten

Wir nutzen KI bei der Aufbereitung von Besprechungsnotizen. Aus Stichpunkten kann ein strukturierter Entwurf mit Ergebnissen, offenen Fragen und nächsten Aufgaben entstehen. Das erleichtert die Nachbereitung in allen drei Fachbereichen.

Vor der Weitergabe müssen insbesondere Zuständigkeiten, Termine und Entscheidungen geprüft werden. Wenn aus den Notizen nicht eindeutig hervorgeht, was vereinbart wurde, muss dieser Punkt mit den Beteiligten geklärt werden.

Was menschliche Prüfung bedeutet

„Human in the Loop“ heißt, dass ein zuständiger Mensch das Ergebnis prüft und über seine Verwendung entscheidet. Bei Code gehört dazu das Testen des Verhaltens. Bei einer Störungsanalyse ist der Befund am System zu prüfen. Bei einer Zusammenfassung zählt der Abgleich mit den Originalunterlagen.

KI kann Angaben erfinden oder Zusammenhänge falsch wiedergeben. Ein schlüssig formulierter Vorschlag allein reicht deshalb nicht als Nachweis.

Welche Daten ein Werkzeug erhalten darf

Wir schließen die Nutzung unserer Daten zum Training von KI-Modellen aus. Bei der Auswahl eines Dienstes sind deshalb auch die Umsetzung dieses Ausschlusses, Speicherort, Zugriffe und Löschung zu klären.

Passwörter und Zugangsschlüssel gehören nicht in Eingaben für KI-Dienste. Bei Kundenunterlagen oder personenbezogenen Daten muss vorab geklärt sein, ob der konkrete Dienst sie verarbeiten darf. Für Beispiele und Tests lassen sich häufig fiktive Daten verwenden.

Bei angebundenen Systemen sind Leserechte und die Erlaubnis zu Änderungen getrennt festzulegen. Welche Daten und Aktionen zugelassen werden, richtet sich nach der Aufgabe und den Vorgaben des Kunden.

Mistral und die KI-Modelle unserer Kunden

Wir setzen unter anderem KI von Mistral ein, einem europäischen Anbieter. Welches Modell für eine Aufgabe geeignet ist, hängt davon ab, wie gut es die benötigten Ergebnisse liefert und welche Anforderungen für die Daten gelten.

Je nach Kunde arbeiten wir auch mit den KI-Modellen, die er für seine Organisation vorgibt. Über Programmierschnittstellen, sogenannte APIs, können wir diese Modelle in unsere Anwendungen und Arbeitsabläufe einbinden. Unsere Systeme nutzen dann für die betreffende KI-Funktion die vom Kunden vorgegebene Modellumgebung.

Wir richten die Einbindung nach den Sicherheits- und Datenschutzvorgaben des Kunden aus. Dazu gehören die erlaubten Daten, Zugriffsrechte und der Verarbeitungsort. Auch die Bedingungen für Speicherung und Nutzung der Eingaben müssen zur Aufgabe passen.

KI-Bilder auf dieser Website

Die Illustrationen sind als KI-generiert gekennzeichnet. Sie zeigen symbolische Arbeitssituationen und keine tatsächlichen Mitarbeiter, Geschäftsräume oder ausgeführten Kundenprojekte.

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Welche Vorgaben gelten in Ihrer Organisation?

Wenn Sie Fragen zum KI-Einsatz in einem gemeinsamen Vorhaben haben, sprechen Sie uns an. Wir klären mit Ihnen die Aufgabe, die betroffenen Daten und die erforderlichen Freigaben.

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